Die drei Fehler solltest du beim Weihnachtstern vermeiden

bunte Weihnachtssterne
Weihnachtstern
Der Weihnachtsstern darf in der Winterzeit nicht fehlen.

1. Fehler: Die Pflanze hat zu winterliche Temperaturen abbekommen.


Dein Weihnachtsstern hat schon relativ bald nach dem Kauf seine Blätter abgeworfen? Dann ist dir wahrscheinlich der größte Fehler passiert, den du beim Kauf eines Weihnachtssterns machen kann: Der Pflanze war es auf dem Weg vom Gärtner zu dir nach Hause einfach zu kalt. Vielleicht stand er im Verkauf schon zu kalt.


2. Fehler: Falscher Standort

Der Standort ist bedeutungsvoll und bedacht zu wählen.


Zu Hause bei dir angekommen, willst du deinen hübschen Weihnachtsstern natürlich einen schönen Standort geben – schließlich sorgt er in der Weihnachtszeit für eine festliche Stimmung. Aber auch bei der Wahl des Standorts für den Weihnachtsstern sollte genau bedacht sein. Am falschen Standort reagiert er ebenfalls mit Blattwurf. Dein Weihnachtsstern mag es keinesfalls zu kalt, ideal sind gleichmäßig sommerliche Temperaturen zwischen 18 und 20 Grad. Sie mag es zwar hell, aber ein Standort dicht am Fenster, an dem die Blätter an einer kalten Scheibe anliegen, ist aber ebenfalls nicht gewünscht. Und noch etwas gibt es,  der Weihnachtsstern mag keine  Zugluft! Ein Platz direkt neben Tür und Fenster macht deine Pflanze nicht glücklich. Auch auf kalte Füße reagiert er mit Blattabwurf. Mein Tipp: Lege auf kalten Fensterbänken einen Untersetzer unter den Topf, damit der Wurzelballen nicht zu kalt wird.


3. Fehler: Falsche Bewässerung

Zu viel Wasser schadet nur!


Bekommt dein Weihnachtsstern schlaffe und gelbe Blätter, denkst du oft  im ersten Moment  an Wassermangel und holst die Gießkanne. Oft ist aber meist das Gegenteil der Fall: Der Weihnachtsstern leidet unter Staunässe. Also gebe immer darauf acht dass du nicht zu viel gießt und niemals Wasser im Untersetzer oder Übertopf steht.  Mit diesen Tipps und gelegentlich ein wenig Dünger für deinen Weihnachtstern kann dieser mehrere Jahre alt werden. Viele Grüße vom Pflanzenarzt Rene Wadas.


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